So führst du spannende Podcastgespräche – ein Interview mit dem Interviewtrainer Markus Tirok

Shownotes

Du kennst das vielleicht: Du hast dir eine hochkarätige Expertin oder einen prominenten Gast für deinen Podcast verpflichtet und ganz plötzlich steigt deine Nervosität: Was, wenn er deine Fragen nicht richtig beantwortet und sich alle Details aus der Nase ziehen lässt? Was, wenn sie auf eine einfache Ja-Nein-Frage schier endlos referiert? Was, wenn deine Fragen doof und unkreativ rüberkommen? Und wie fragt man überhaupt richtig? Offen? Geschlossen? Mit viel Subjektivität oder gar ganz ohne?

Wir sagen: Keine Panik!

Am besten atmest du erst einmal kurz durch und hörst dir dann diese FEED DIVE-Episode an: Darin versucht sich unser Head of Content Jürgen an exakt dieser Herausforderung – und mit Profi-Interviewer Markus Tirok hat er dazu den perfekten Gast. Nach diesen vollgepackten 56 Minuten solltest auch du in der Lage sein, einen professionellen Dialog vorzubereiten, deine Gesprächspartnerinnen und -partner zuverlässig zu führen sowie insgesamt entspannter an deine nächsten Podcastinterviews ranzugehen. Wetten?

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00:00:00: Musik

: Hallo da draußen schön dass sie wieder zuhört hier ist der Jürgen head of content bei Podigee und ich habe mir heute einen Gast ans andere Ende der Leitung geholt und zwar den Markus hallo Markus.

: Ich habe sie gerade schon im Vorgespräch gebeichtet ich bin ein bisschen nervös und spritzt.

: Denn unser Thema ist heute wie man ein richtiges Interview führt und du bist ja unterwegs unter dem Label

: interview Held und deswegen sehr gespannt was du mir was du mir jetzt so zum Thema Interviews noch beibringen wirste bzw wie du dann am Ende vielleicht sagen wirst ob ich gut oder schlecht abgeschnitten habe.

Markus Tirok: Ich glaube das wirst du super machen ich gebe mir auch alle Mühe dass ich ein guter Interview Gast für dich bin und das lustige ist ja dass wirklich jeder der mit mir ein Interview macht immer so oh jetzt muss ich Markus Fragen stellen ob das alles so richtig ist und ob.

Markus Tirok: Geht aber meistens kommt man zu einem guten Ergebnis also ich bin da ganz hoffnungsvoll.

: Ja wahrscheinlich kommt doch immer irgendwie so die Standardfragen ne aber ich versuche jetzt mal mit mit meinem Eisbrecher eher wie eröffne ich ein gutes Interview.

Markus Tirok: Auf jeden Fall nicht mit einem Eisbrecher der sich irgendwie ganz langsam annähert wenn man irgendwie so sagt so hiermit wer bist du denn und wie heißt du denn wo kommst du her also mit einer Selbstvorstellung würde ich niemals ein Interview eröffnen

Markus Tirok: weil man damit den Gast im wie in so eine ganz unangenehme Situation eigentlich bringt und man sich selber auch weil man auf einmal das Mikrofon abgibt und quasi nicht mehr derjenige ist der so richtig für den der Gast hat auf einmal irgendwie aus holt und lange antwortet also das wäre kein guter Einstieg

Markus Tirok: guter Einstieg ist eine kurze knackige klare Frage wo eben auch eine sehr klare Antwort drauf zu erwarten wäre.

: Okay also dann kann ich meine erste Frage wie viel stellt man einen Gast richtig voll kann ich dann schon mal streichen.

Markus Tirok: Bitte Streiche.

Markus Tirok: Das ist ja das muss ich dir wirklich sagen das ist einer der Gründe warum ich überhaupt die Interview Helden gegründet habe und damit angefangen habe ich habe das war im letzten Jahr im Sommer habe ich irgendwie auf der Terrasse gelegen und habe verschiedene Podcast gehört und sie fing immer mit den Worten an wer bist du was machst du

Markus Tirok: bist du dazu gekommen und was dann Angebote das was ich konnte gar nicht glauben dass die Leute immer so anfangen und dann ist mir erst

Markus Tirok: deutlich geworden dass viele Menschen gar nicht wissen aber woher auch wie man eigentlich gute Interviews führt.

: Ja Leute da macht man sich wahrscheinlich gerade jetzt in die in diesem Podcast Zeitalter auch nicht viel Gedanken ich meine beim Radio Radiojournalisten die haben es vielleicht irgendwann mal gelernt aber jetzt wo jeder hier auch zum sender wird und jeder auch sich irgendwie gestern hier und Interviews ist es ja total spannend er hatte

: dass jeder mit jedem plötzlich irgendwie spannende Gespräche führen und aufzeichnen kann aber die meisten davon haben es wahrscheinlich vorher noch nie gemacht und dann sich da wahrscheinlich auch noch nie Gedanken darum gemacht.

Markus Tirok: Dünner und dann stellen sie meistens im Interview fest oder anschließend ob da ist doch gar nicht so einfach die richtigen Fragen zu stellen und warum hat mein Gast so viel geredet oder warum hat er gar nicht geredet oder warum

Markus Tirok: ist nicht so richtig was dabei rumgekommen warum ist es ja sowieso lange worden und so weiter

Markus Tirok: das sind so Erfahrung die ich auch so mit meinen Leuten habe mit den ich arbeite dass jemand Anfang immer sagen war es mal aus dem Bauch heraus.

Markus Tirok: Dann machen sie so ein Mann Interview und dann stellen sie fest UPS vielleicht doch nicht so gut.

: Er muss ich dann so die Standardfragen ja sowieso nacheinander runter runter betete und runter dekliniert dann ja hat man halt auch ein Standard levium internal rate richtig spannend wird es wenn man glaub ich den ausgetretenen Pfad verlässt.

: Aber das kannst du mir eigentlich ja beantworten was unterscheidet denn ein gutes von einem schlechten Interview woran kann ich das überhaupt kann ich das überhaupt festmachen.

Markus Tirok: Da müssten eigentlich nur unsere Zielgruppe Fragen also die Zuhörenden befragen ob das jetzt ein gutes oder ein schlechtes Interview

Markus Tirok: ist und damit ist schon fast alles gesagt das ist sozusagen auch die komplette Philosophie hinter den Interviewer Helden und ich wende mich ja sowohl an Fragensteller,

Markus Tirok: und auch an Antwortgeber also an alle Beteiligten im Interview weil ich glaube dass beide Seiten daran beteiligt sind ob ein Interview nun erfolgreich ist oder gut ist oder,

Markus Tirok: nachhaltig oder wertvoll und am Ende geht's doch darum das muss unser höchstes und größtes Ziel sein dass wir unsere Zielgruppe etwas Tolles bieten

Markus Tirok: das kann Unterhaltungs sein das kann Fakten sein das kann etwas Lehren des Trainierende sein das kann unfassbar viel sein aber es sollte etwas sein für dass wir uns bewusst entscheiden und das eben auch bewusst in diesem Interview erarbeiten.

: Ja ich glaube man kann sich auch ganz gut vorstellen ne oder man hat vielleicht sogar was im Kopf wenn man denkt gutes Interview und dann hat man vielleicht spontan was im Kopf was meine letzte letzte Mal gehört hatten irgendwas sagt okay da haben zwei Leute miteinander geredet die haben richtig

: Paul Angelo geführtes Klang gar nicht wie das Standard Frage-Antwort-Spiel das war ein richtig gutes Interview aber.

Markus Tirok: Genau das hört sich das hört sich entschuldige wenn ich dich unterbreche das hört sich immer so leicht an und das ist das Fatale dabei dass viele dann denken.

Markus Tirok: Das ist so locker und und und leicht gewesen wie sich das jetzt für mich als

Markus Tirok: Zuhörer angehört hat das kann ich doch auch da muss ich doch eigentlich nur aus dem Bauch heraus Fragen so wie ich das mit einem Freund oder einer Freundin im normalen Gespräch auch mache

Markus Tirok: und das ist eben tatsächlich eine eine finde ich falsche Annahme und führt eben zumeist langen und langweiligen Interviews.

: Aber genau das ist schön dass du mich da an der Stelle in der Brief Zeug genau darauf wollte ich hinaus also genau das würde mich jetzt interessieren wie wie kann ich das denn provozieren oder wie kann ich vielleicht mit einem wie kann ich einen Einstieg finden in ein Gespräch mit jemanden den ich gerade kennengelernt habe wo ich gar nicht.

: Wo ich gar nicht sofort auf so eine Beziehungsebene kommen ja also wo ich gar nicht so vertraut.

: Sonnen wo ich mich erstmal ein bisschen rantasten muss daher kommt wahrscheinlich auch dann so dieses dieses Standardfrage Dinge das muss ich erstmal so ein bisschen aufwärmen und sagt ok und wer bist du eigentlich wo kommst du her und dann hofft man

: dass man da die Stichworte findet man die mir dann anschließen kann aber wie wie mache ich tolle wie fängst du einen Mann muss doch ganz konkret an deinem Beispiel wie fängst du einen ein Interview normalerweise an.

Markus Tirok: Das wichtigste bei einem Interview ist fast schon das Vorgespräch und genau in dieser Zeit des Vorgespräch ist also das kann wirklich so unmittelbar vor dem Interview Start sein.

Markus Tirok: So wie wir das eben auch gemacht haben wir haben uns hier über über studiolink zusammengeschlossen und dann haben wir erstmal 34 Minuten geredet das bringt wahnsinnig viel das ist sozusagen die Zeit des Eis brechen.

Markus Tirok: Hier geht es darum eine Verbindung ein Kontakt mit dem Gast oder mit dem Fragesteller aufzubauen und wenn wir das gut gemacht haben.

Markus Tirok: Dann können wir auch direkt ins Interview einsteigen und zwar mit einer knackigen Inhalts starken ersten kurzen.

: Voll sprichst ja was soll ich dir ins Wort ist wahrscheinlich auch schon mal ganz schlecht sollte man nicht machen.

Markus Tirok: Finde ich gar nicht ich finde ihr lebendiger so ein Gespräch und Interview ist desto besser ist es ja eigentlich auch für die für die zuhören in weiß ich dann gar nicht so

Markus Tirok: naja so so gestelzt oder so abgesprochen anhört ich find das völlig in Ordnung wenn man dann irgendwann wieder in den Interview Fluss reinkommt dass der eine spricht und der andere zuhört dann ist es ja alles in

Markus Tirok: was ist sagen wollte ist einfach dass diese diese Anfangsphase die wir im Interview haben als Fragensteller

Markus Tirok: dass wir die eigentlich gar nicht in Zuhörenden zumuten müssen sondern direkt in das Werk einsteigen so zu sein.

: Das klingt absolut plausibel und ich meine wäre es natürlich auch den Vorteil dass wir schon mal gerne schon mal deinem Podcast zusammen aufgenommen wir hatten dann heute ein Vorgespräch wir hatten letzte Woche ein kurzes Vorgespräch und was ich bei diesem,

: bei diesem ersten Vorgespräch ganz spannend fand war also ich hatte mir ja auch wie man es denn so macht so einen kleinen Fragenkatalog irgendwie zusammen geschrieben hatten überlegt okay wie kann ich das ein bisschen aufbauen welche Fragen stelle ich und dann habe ich angeboten die die durch zu schicken und das wird auch nie

: oh ja nicht gar nicht will ich gar nicht so genau wissen.

Markus Tirok: Das finde ich natürlich sehr wichtig und das würde ich auch jedem raten sich die Fragen nicht aus der Hand nehmen zu lassen also alle Fragensteller schickt

Markus Tirok: nicht eure Fragen in der Gegend rum weil was passiert dann bei jemanden der vielleicht noch nicht so viele noch nicht so viel Erfahrung hat im Antwort geben

Markus Tirok: der setzt sich hin und sagte oh ich will mich besonders gut vorbereiten das hat der t-roc ja auch gesagt auch als Antwortgeber muss ich mich gut vorbereiten und dann fängt er an entweder im Fließtext sich etwas aufzuschreiben was er sagen möchte oder sich ganz viele Stichpunkte zu machen weil seit er muss ich unbedingt dran denken dass ich das irgendwie bei der und der Frage unterbringen und das Ergebnis ist meistens eben überhaupt gar nicht lebendig und nicht spontan und nicht aus der Situation heraus

Markus Tirok: Sonne ist das denn der auf Gesagte Nummer und das ist für jeden total langweilig das ist das schlimmste was man machen kann also dann lieber Kraut und Rüben und und aus der Situation heraus und möglichst natürlich aber nicht

Markus Tirok: über vorbereitet gleichwohl finde ich es wichtig dass sich auch der Antwortgeber eben auf ein Gespräch vorbereitet und auch ein stimmt.

Markus Tirok: Habe ich auch getan und mich auch heute noch mal hingesetzt heute morgen 10 Minuten Zeit genommen mir überlegt ok Markus was sind die Punkte über.

Markus Tirok: Heute sprechen möchte was möchte ich gerne irgendwie auch als Botschaft rausbringen und Platzieren des habe ich mir aufgeschrieben einfach damit ich auch dran denke.

: Kann ich kann ich auch das kann ich ganz klar mit eigenen Erfahrungen zu unterschreiben also mir ist es auch schon passiert dass mich jemand interviewt hat

: Und ich gerade wenn vielleicht ein Themengebiet ist wo man auch nicht so ganz sattelfest ist nah dass man dann so vorher mal fragt ja was für Fragen kommen denn da und kannst du mich da vielleicht ein bisschen vorher schon mal schonmal Briefen und dann kriegt man Frank Katalog und schreibt sich dann die Stichpunkte dazu runter.

: Dann kommt er beim Interview die die Situation dass man auf eine Frage plötzlich beim Interview Geber irgendwie in Gedanken zögert und es sind mir völlig andere Richtung geht und dann steht man da und habe plötzlich seinen Haufen Notizen Vorsicht der einem nichts mehr hilft und ich hatte Panik zu geraten.

Markus Tirok: Das ist genau das ist der Moment dann fängt man an den Panik zu geraten und denk so was soll ich denn sagen das ist gar nicht so abgesprochen das ist gar nicht in der Reihenfolge dann ist man auf der Metaebene unterwegs und dann wird das Ganze nichts mehr deswegen ist mein Tipp,

Markus Tirok: also ich verstehe das ja auch das Antwortgeber Interview Gäste sagen schick mir doch mal die Fragen.

Markus Tirok: Ich schicke dann die Aspekte rüber ich schreibe dann du lasst uns mal über dieses Thema reden und über dieses Thema über den Aspekt ich weiß ja du bist Experte auf dem Gebiet das heißt es fällt dir gar nicht schwer überall die Dinge

Markus Tirok: auch in der Tiefe zu reden die konkreten Fragen brauchst du sicherlich gar nicht so

Markus Tirok: wenn ich das irgendwie so rüber geschickt habe dann hat derjenige der bei mir zu Gast im Interview es hat eine Idee über was wir reden darauf kann er sich einstellen ein bisschen vorbereiten.

Markus Tirok: Aber wir laufen nicht Gefahr dass eben diese diese Panikreaktion dann passiert wenn ich eine Frage nicht Stelle.

: Ja das würde der Kniff an der Stelle tatsächlich sein dass man wirklich nur so Themengebiete kurz diskutiert ne und gar nicht einzelne Fragen.

: Ist das auf der Gedächtnis der mir hilft das Interview letzten Endes nach einem wirklich lockeren spontanen Gespräch klingen zu lassen oder gibt's vielleicht noch andere andere Tricks die ich dich da bemühen kann.

Markus Tirok: Ich glaube dass die Vorbereitung das ganz entscheiden ist also die Vorbereitung als Fragensteller.

Markus Tirok: Im Vorfeld sich Gedanken zu machen das Thema zu durchdringen den Gast schon mal zu recherchieren eine Idee davon zu haben mit welcher Haltung mit welcher botschaft

Markus Tirok: mit welchen Antworten er daher kommt also hier besser ich

Markus Tirok: jemanden im Vorfeld kenne desto besser kann ich so ein Interview vorbereiten und dann geht es wirklich darum sich auch dramaturgisch Gedanken darüber zu machen wie ich so ein Interview Aufbau so wie du es eben auch gesagt hast.

Markus Tirok: Dass ich eben mit einer Einstiegsfrage die eine besondere Kraft und Dynamik hat dass ich damit beginne dass ich mir überlege welche,

Markus Tirok: Aspekte möchte ich in meinem Interview ansprechen.

Markus Tirok: Und die eben auch in einem möglichst plausible und interessante Reihenfolge irgendwie bringe das heißt ein Interview ist eigentlich gar kein

Markus Tirok: zufälliges Werk was entsteht sondern es ist im Grunde wie eine Präsentation also wie eine eine Powerpoint Präsentation etwas sehr,

Markus Tirok: durchdachtes geplantes.

: Bist du auch ein ganz ganz interessanter Gedanke ja wie viel ich ist denn in dem Interview erlaubt

: also wenn ich wenn ich so als Fragen stelle mich einbringen und ich glaube dass ich das

: um um vielleicht meinen Teil der Antwort schon gleich zugeben ich glaube dass ich das in den letzten Jahren gewaltig verändert hat dieser dieser ich Anteil also das auch Podcasting das gewaltig verändert hat aber was würdest du sagen.

: Wie sehr darf der Fragensteller oder der der das Interview für das Gespräch führt wie sehr darf der seine Meinung und seine Erfahrungen in so einem Gespräch mit einbringen.

Markus Tirok: Das ist insofern eine spannende Frage als dass es sich im in diesem nicht so einer Liste schon in den Podcast Bereich ja sehr vermischt wären jetzt zwei Begriffe die wir,

Markus Tirok: eigentlich jetzt auch nicht sauber voneinander getrennt haben also weder du noch ich und zwar der Begriff Interview und Gespräch.

Markus Tirok: Im Interview ist das eigentlich so dass derjenige die Fragen stellt sich inhaltlich ziemlich raus hält also sich sehr zurück nimmt er ist dafür da im Grunde die den roten Faden den Leitfaden zu geben

Markus Tirok: damit der Antwortgeber eben all das sagen kann was für

Markus Tirok: die Zielgruppe Relevanz zu sein scheint im Gespräch ist es so dass wir uns beide austauschen dass du mal ein bisschen was erzählt so wie wir es jetzt auch machen und dass Sie dass ich was erzähle

Markus Tirok: doch das sind die beiden reinformen

Markus Tirok: aber im Podcast und gerade auch im Content Marketing und in diesem Bereich reden wäre eigentlich bringen wir beides zusammen das heißt du musst auf der einen Seite die richtigen Fragen stellen und den roten Faden im Blick

Markus Tirok: behalten und gleichzeitig möchtest du dich natürlich auch mit einbringen und sollst du jetzt dich auch mit einbringen weil es dein Podcast ist und du dich mit deiner Botschaft ja auch platzieren möchtest und dann ist es in Ordnung und auch angemessen.

Markus Tirok: Wenn das beide machen,

Markus Tirok: allerdings nur wenn Heim bist als du gerade in ein rot bekommt dass der Fragensteller eigentlich immer nur irgendwelche also nur darauf wartet sich selber im gehen Zähne zu setzen das finde ich nämlich dann echt

Markus Tirok: also das find ich sehr unangenehm.

: Das sind die Leute die bei Konferenzen am Ende immer aufstehen und sagen ich habe mal eine Frage und dann kommt zehn Minuten lang kann? Das ist.

: Aber das ist das ist ganz spannend wird es sich sicher genauso weil ich habe als Journalist früher mal gelernt okay eigentlich hat deine Meinung in so einer Frage oder in so einem interviewen zum Gespräch an ich gar nichts verloren denn du möchtest eigentlich dein Gegenüber ausquetschen und du möchtest sachlich bleiben es geht nicht darum dass du hier irgendwie ne

: eine subjektive Einschätzung mit rein bringst und es geht wirklich nur um die Fakten und da.

: Zu mir beim Podcast ganz weit weg von beim Podcast gerade wenn wenn ich

: podcasts höre dann schaffe ich ja so über die Zeit entsteht ja so eine Verbindung zwischen mir als hören dem und den produzierenden und gerade da ist es mir dann auch wichtig deren Einschätzung und deren zu Wiki für Meinung zu in welchen Themen

: zu bekommen und nicht eben nur am klar viel viel Spotlight gehört auch auf den Gast oder die die gestern aber es geht eben nicht

: nur darum da möglich wie die Fakten rauszuziehen ohne jetzt selbst sich irgendwie mit reinzubringen.

Markus Tirok: Das glaube ich auch also ich würde sagen dass dass das was wir als Podcast Interview bezeichnen es ist eigentlich ein ein gut geführtes Gespräch.

Markus Tirok: Aber am Ende ist es ja egal wie es wird bezeichnet wird hauptsache es ist gut gemacht und es werden eben gute Fragen gestellt damit eben auch gute

Markus Tirok: Antworten am Ende bei rauskommen das ist übrigens auch etwas ich mache seit vielen Jahren Medientraining und interviewtraining also auch gerade für für junge Journalistinnen und Journalisten ist und so die Volontär innen und Volontäre also die Auszubildender und

Markus Tirok: die sagen ganz häufig nach einem Interview Wasser nicht so gut gelaufen ist sagen die oha der Interview Gas war total schlecht,

Markus Tirok: wo ich dann irgendwie konnte und sage das mag sein dass der vielleicht ein wenig so richtig gut war aber total schlecht glaube ich mal erstmal nicht denn

Markus Tirok: wir als Fragensteller müssen so flexibel sein dass wir eben auch auf die Antwortgeber so eingehen dass wir.

Markus Tirok: Am Ende eigentlich immer ein gutes Gespräch oder Interview über rauskriegen also unsere Qualität zeigt sich eher darin dass wir so flexibel sind eine gutes Gespräch zu führen.

: Ja was mache ich denn wenn Gespräche nicht in Gang kommt ich meine das kenne ich jetzt aus dem Podcast Umfeld nicht so oder hat man ja in der Regel relativ offene Gespräch bereit

: Gäste aber aus dem Dschungel ist.

Markus Tirok: Also sage.

: Aus den fünf schon erledigt Umfeld kann ich das schon dass man jemanden am keine Ahnung wenn der auf einer Veranstaltung waren die ganzen Tag schon Termine mit Journalisten hat und man hat jetzt dummerweise den letzten Slot erwischt und er ist eigentlich schon total durch den Krieg

: nur noch so drei Wort Sätze raus was was mache ich denn in so einem Fall wie kriege ich den denn aus der Reserve gelockt.

Markus Tirok: Also erstmal muss man ja sagen gerade in diesem professionellen Bereich den du da ansprichst ist es eigentlich der Job vom Antwortgeber auch beim letzten Slot noch vernünftiges Interview zu führen,

Markus Tirok: und gute Fragen gute Antworten zu geben ich finde das gehört wirklich das muss man erwarten können das gehört einfach dazu so wenn du es aber nicht der Fall ist oder wenn jemand Schwierigkeiten hat so in Fahrt zu kommen dann kann der Fragesteller natürlich

Markus Tirok: durch viele konkrete kleine Fragen Geschwindigkeit in das Gespräch reinkommen.

Markus Tirok: Das Problem sind ja häufig so fragen auf Metaebene wo Leute aus der Vogelperspektive und was beschreiben sollen.

Markus Tirok: Große Zusammenhänge erklären sollen komplexe Dinge erklären sollen das ist halt unheimlich schwierig da gute Antworten zu geben und deswegen sind es auch selten gute Fragen die darauf abzielen konkrete Fragen.

Markus Tirok: Ist das A und O das ist für viele ganz ganz schwierig im übrigen also stell das in meinen Trainings immer wieder fest dass ich Leute habe wo ich sage ist es jetzt.

Markus Tirok: Kommt ist das konkret ist das eine konkrete Fall ja ja das eine total konkrete Frage und dann nehme ich sie mir vor die Frage und dann stelle ich fest nee es ist eigentlich doch wieder sehr breit und sehr allgemein was eben dazu führt dass die die Antwortgeber dann auch ins labern kommen.

: Ja aber ist es doch das ist ja eigentlich das was ich an der Stelle will so dass die so ein bisschen dann ins labern kommen und dass sie eben nicht so also schlimmste was ich ja machen kann das Fragesteller ist in der ja Nein Frage zu stellen die dann auch nur mit Ja Nein beantwortet glaubst du nicht.

Markus Tirok: Nee glaube ich nicht weil ich glaube dass keiner der sich in einen ein Interview oder einen Gespräch begibt

Markus Tirok: und er dann eine geschlossene Frage also ja Nein Frage bekommt dass der tatsächlich dann auch nur mit Ja oder Nein antworten würde weil wir ja jetzt Antwortgeber im Grunde schon unser commitment gegeben haben gesagt habe ok will wir für einen Interview und dann erzähle ich auch,

Markus Tirok: das heißt diese das ist so eine ich finde es ist von der Sonne mehr was man den Leuten immer rein redet du darfst keine geschlossenen Fragen stellen glaube ich überhaupt nicht

Markus Tirok: ich habe mal eine Untersuchung gemacht von einer einer von Stern-TV eine eine Fernsehsendung und da habe ich mir ja mal über drei oder vier verschiedenen Sendung sämtliche Interviewfragen angeschaut.

Markus Tirok: Das war aber noch zu einem früheren Zeitpunkt mit Günther Jauch und habe festgestellt weil ich rauskriegen wollte was für Fragen werden dargestellt er habe festgestellt dass es nur

Markus Tirok: und zwar ausschließlich geschlossene Fragen waren die eigentlich nur mit Ja oder Nein beantwortet werden könnten aber natürlich haben die Gäste erzählt.

Markus Tirok: Warum hat Günther Jauch das gemacht weil er damit natürlich die die größtmögliche also wenn du die Möglichkeit hat damit bestens zu führen.

Markus Tirok: Im Interview geht es immer um Führung der Fragensteller hat die Aufgabe zu führen das kann ich natürlich gut mit mit geschlossenen Fragen machen.

: Wenn er sagt der Fragesteller hat die Aufgabe zu führen welche Aufgaben hatte denn gerade vielleicht nicht oder was was soll der unbedingt vermeiden dabei was was sind so die klassischen No-gos.

Markus Tirok: Die Führung aus der Hand zu geben also tatsächlich da ist der muss ich die die die These einfach nur,

Markus Tirok: umdrehen also zu große Fragen zu stellen den Antwortgeber im Ungewissen zu lassen was ich

Markus Tirok: genau erfragen möchte das Zepter aus der Hand zu geben das sind total in August nicht zuzuhören natürlich dass es auch ein NoGo.

Markus Tirok: Und dann gibt es halt noch so so stilistische Logos die viele witzigerweise aber auch gerne machen solche zwischenlaute dass man die ganze Zeit so

Markus Tirok: sagt z.b. oder dass man immer wiederholt was der Gast schon gesagt hat

Markus Tirok: wenn ich das in einem einem cotino training verstehe und ist immer Frage wieso machst du das dann heißt es naja ich will doch irgendwie demjenigen auch signalisieren dass ich zuhöre und dass ich das ja auch gut finde was der sagt.

Markus Tirok: Was ich als Absicht total richtig und gut finde brauche es aber gar nicht also da reicht es wenn man aufmerksam zuhört und das Gespräch dann einfach weiter vorantreiben.

: Auch nicht das an der. Fühl ich mich schon wieder ertappt das mache ich.

Markus Tirok: Nee hast du dich gemacht.

: Dann was mache ich gerne aber also gerade in so wir haben jetzt natürlich auch eine komplizierte Situation gerade in der wir sehen uns nicht wir sind übers Internet verbunden wir haben nur die die Tonspur und es ist für mich auch schon so ein kleiner

: für innerlich da Automatismus ab und zu zu checken Eier weiß der andere was ich noch zu gehöre und genauso höre ich dann natürlich auch beim anderen hin ob ich den noch

: ich dir noch atmen höre ob ich dir noch blicken hör quasi wenn ich einen längeren wenn ich weiter ausruhe wenn ich einen längeren Monolog halte einfach um zu checken steht in die Verbindung überhaupt noch.

Markus Tirok: Da gibt es aber

Markus Tirok: also wenn du die technische Verbindung meinst dann dann verstehe ich das aber wenn es die inhaltliche Verbindung wenn du die meinst dann gibt es so ein gutes Beispiel wenn wir telefonieren mit einem vertrauten Freund oder Freundin dann kriegen wir doch sehr schnell anderen Art und Weise zu reden mit ob derjenige bei uns ist und uns zuhört.

Markus Tirok: Oder ob der gerade dabei ist eine Mail zu checken oder nebenbei irgendwas zu machen und abgelenkt ist ich finde das kriegt man sofort mit und ich Regel reagiere dann immer genervt und sagt so ey kannst du mir mal zuhören

Markus Tirok: und so ist es im Interview eigentlich auch das heißt wenn wir uns wirklich zuhören wenn wir uns die Aufmerksamkeit schenken dem anderen in seinem Gedanken zu folgen

Markus Tirok: dann merken wir das und zwar auf beiden Seiten und der Zuhörer kriegt auch mit.

: Hast du das geraucht das klingt total logisch und was ich will dann muss ich mal ein bisschen drauf achten in Zukunft das ist ein interessanter interessanter.

: Wir waren gerade auch schon bei bei guten fragen und bei geschlossenen offenen Fragen

: wie stehst du zu so möglichst kreativen fragen soll ich sowas machen oder für unsichere ich damit vielleicht mein Gegenüber indem ich mir

: ja ganz besonders toll klingende Frage überlege oder eine wo man besonders verrückte Annahmen treffen muss wo wir wo er spontan vielleicht gar nicht richtig drauf antworten kann.

Markus Tirok: Ja verrückte Fragen also es gibt so eine Fragen Methode das ist so der Superlativ.

Markus Tirok: Den kennen wir aus dem aus dem Boulevard Journalismus vor einiger Fragen die Journalisten im Fernsehen oder im Radio immer was war denn das aufregendste was sie erlebt haben was war der schlimmste Drehtag wer war der beste Politiker mit den sie jemals zusammen

Markus Tirok: einem Meeting hatten und so weiter und dann antworten meistens prominente immer mit lustigen Geschichte.

Markus Tirok: Das versuchen wir in unseren Gesprächen Interviews Podcast Situation zu imitieren und fragen auch immer so nach dem Superlativ.

Markus Tirok: Und dann stellen wir fest dass die Gäste die Antwortgeber hat dann meistens sehr irritiert sind und sich gar nicht entscheiden können also gar nicht zu so einer guten Antwort finden und das ist tatsächlich etwas was er häufig bei der Frage nach einem Superlativ passiert wenn

Markus Tirok: ich dich Jürgen fragen würde was war der schönste Tag in deinem Leben

Markus Tirok: dann müsstest du jetzt wahrscheinlich auch erstmal überlegen und all die Tage miteinander vergleichen um dann die drei besten vielleicht schon mal raus zu arbeiten und dann zu überlegen was ist der.

Markus Tirok: Allerbeste davon Po und das geht eigentlich immer in die Hose das ist so ein Ding wo ich sage Finger weg vom Superlativ fragt lieber mal

Markus Tirok: eine Stufe drunter was war ein schöner Tag und dann kommst du viel einfacher auf die Geschichte und viel einfacher auf den Punkt um den es eigentlich geht.

: Was war denn das schönste Interview dass du mir gegeben hast.

Markus Tirok: Ich kann es nicht ich kann es nicht mal ich habe so auch nicht wirklich habe sollst ja nur die Frage schon bekommen und und jedes Mal falle ich auch wieder drauf rein dass ich irgendwie denke so an markus jetzt musst du aber wirklich überlegen was das schönste überhaupt ich kann es auch nicht.

: Also ich meinte gerade wenn du natürlich Politiker an der Stelle ins Spiel bringst und Politikerinnen die die an das natürlich trainiert die sind auch solche Fragen gi,

: und ich glaube den den Tag die Frage nach dem schönsten Tag in meinem Leben die hätte ich wahrscheinlich auch noch raus durfte beantwortet weil Assassins was das dann doch ab und zu auch mal Gespräch Gespräch es irgendwo also da denkt man dann an.

: An Hochzeit oder Kinder oder also dann wird einem schon eine einfallen der Dinge vielleicht nicht in jeder Situation immer die gleiche Antwort geben würde aber wohl zumindest schnell was schnell was nicht falsches antworten kann aber wenn es jetzt so ein bisschen was verrücktes ist ne so was war das

: das komischste was dir beim Einkaufen passiert ist.

Markus Tirok: Ja genau.

: Dann stehe ich da und ja genau und fang an zu zu zu stottern und sogar 10 Uhr da bin ich nicht drauf vorbereitet.

Markus Tirok: Aber ich habe noch einbauen du hattest ja nach so auch so so kreativen Fragen gestellt gefragt ne oder so ein bisschen fancy.

Markus Tirok: Da ist es halt häufig so wenn so eine Frage auch zu konstruiert ist also wenn dir einfach zu.

Markus Tirok: Wenn man merkt dass sich jemand zu sehr Gedanken oder oder sich zu sehr bemüht hat eine besonders kreative Frage zu stellen.

Markus Tirok: Dann wird das auch meistens nichts also dann dann ist sie so verkopft dass der Antwortgeber da gar nicht hinterher kommt und vielleicht mit einer total banal Antwort darauf antwortet und dann geht es ihm wie in die Hose.

: Ja und das ist glaube ich die Gefahr bei diesem auch diesen persönlich einbringen ne und gerade wenn man auch

: nicht so geübt ist in dem in der Interviewsituation wenn man irgendwie ein guten Eindruck machen will na und und beweisen will dass man sich Gedanken gemacht hat und dass man sich was überlegt hat und dass man kreativ ist und dass man gute Fragen stellen kann

: und das habe ich schon oft auch so als als Zuhörer dann erlebt das dann ist Interview plötzlich irgendwie die Hose geht weil der die Fragen stellt sich irgendwie zuviel.

: Eingebracht hat an der Stelle.

Markus Tirok: Ich glaube man muss sich auch wirklich die Zeit lassen Interview zu lernen also die sind diesen Prozess auch immer mehr wieder zu durchlaufen und und er seine Erfahrung zu machen und jedes Mal besser zu werden man kann halt.

Markus Tirok: Nicht sofort super super agieren und die dir super Fragen stellen immer sofort zu hören bestens drauf reagieren das braucht einfach Zeit wie viele Leute ich kenne die mir sagen

Markus Tirok: ich habe gerade nicht zuhören ich also ich war froh dass sie meine Fragen gestellt habe aber ich habe keine Ahnung was der gesagt hat das ist am Anfang so das ist völlig normal dass das geht jedem so

Markus Tirok: dann braucht man halt irgendwie 5678 Interviews und dann wird man bisschen ruhiger und auf einmal ja kann man zuhören und kann sich darauf beziehen und kann die nächste Frage darauf abstellen.

: Kann ich das nur lernen wenn ich ins kalte Wasser springen oder gibt irgendwie man wenn du Trainings machst gibst du den Leuten wahrscheinlich die Chance dass in einer in einer Übung Situation vielleicht zu lernen aber wie wie kann ich das denn lernen ohne gleich jemand anderes quasi vors Mikro zu zerren,

: kann ich gar nicht oder.

Markus Tirok: Tatsächlich nicht also da halt da wäre ich auch unsere Jungs wenn ich jetzt behaupten was schönes kann ich den Leuten also dieses Problem kann ich den Leuten nicht nehmen ich kann sie darauf vorbereiten und zwar in dem Sinne dass man einfach

Markus Tirok: eine sichere Vorbereitung gemacht hat dass man das was man da macht und das ist ja schon viel ertragen Stelle.

Markus Tirok: Dass man da irgendwie gut vorbereitet ist und die bestmöglichen Chancen hat überhaupt mal hin zu hören aber am Ende zählt da tatsächlich die Erfahrung und man wird von mal zu mal besser.

Markus Tirok: Man bekommt die Routinen als passiert ja auch immer mal was ne also.

Markus Tirok: Dann hat man halt mal ein Blackout und stellt welche Überraschung hat ach fest ich lebe ja trotzdem noch gar nicht so schlimm gewesen.

Markus Tirok: Leben geht weiter ich kann es schneiden oder es ist ist es eigentlich lustig und sympathisch weil es anderen auch so geht oder so

Markus Tirok: man muss diese Erfahrungen einfach machen irgendwann muss man die Stützräder abnehmen und dann muss man halt freihändig fahren dann fällt mal auf die Nase das hat jeder das habe ich auch schon gemacht also.

: Das mit der schon ganz tief dann wirklich einen konkreten Handwerker und die wenigsten sind ja auch wirklich in der innerlife Situation wo das Gesprochene so wie es aus einem raus purzelt dann auch wirklich ich weiß nicht wie wird beim Live Fernsehen in die Welt gesendet wird wo man gar nicht mehr,

: kann ich mir anders kann Podcast.

Markus Tirok: Obwohl ich das ja besonders liebe weil dann ist es dann ist es fertig weißt du dann ist es einfach getan dann ist es gesprochen dann haben wir's gesagt dann müssen wir nicht noch die die die Arbeit machen in deinem Postproduktion ich liebe das live und ich super.

: Wer leistet auch immer im so ein Stück weit unkontrollierbar genaue Adresse bei Swiss Abenteuer mit also ich kann dich auch noch erinnern als mal

: am ich weiß gar nicht mehr was für ein Fußballspiel ist war ich bin noch gar nicht so ich bin kein großer Fußballfan aber ich kann mich erinnern als ich mal im Fernsehen das spiel ich glaube in Spanien irgendwo was gesehen Abo vor dem Spiel ein Tor umgefallen ist.

: Wann hat Günther Jauch in der live in der Live-Übertragung ich glaube eine Stunde lang musste er die

: die schaue übernehmen und er hat sich wirklich um Kopf und Kragen geredet aber im positiven Sinn also er hat dann erklärt wie hoch so ein Tor ist und hat es mit Armen und Beinen und Streichholzschachtel und dann irgendwie demonstriert und er hat sich wirklich eine Stunde lang alles möglich einfinden kann ich ehrlich sowas kann man überhaupt.

: Was kann man überhaupt nicht vorher ja provozieren oder vorbereiten sowas geht wirklich nur wenn es live ist.

Markus Tirok: Und damit schafft man Fernsehgeschichte guck mal ich weiß nicht wie Jahres her sich weiß es aber auch noch aber das ist bestimmt irgendwann so in der Mitte der 2000er muss.

: Wecker zeigen also 20 Uhr.

Markus Tirok: Oder sowas zu 6er.

: Ja wahrscheinlich oder 15 ne.

Markus Tirok: Und das passiert nur wenn es live ist und dann entsteht etwas etwas ganz Besonderes und ganz aufregendes und das ist wunderbar.

: Wenn wir beim beim Schneiden jetzt gerade ziehen weil das ist ja dann doch die Situation in der die meisten Podcasten denn irgendwie am Ende sich befinden was was,

: denn schneiden oder was sollte ich denn schneiden was soll ich nicht schneiden was ist denn mit so mit so sprach Stolper ran mit mit RS und mit atmen und was kann ich denn da oder was wäre dein Ratschlag ich meine da gibt's wahrscheinlich auch kein richtig und falsch aber was für deinen Ratschlag in der Richtung.

Markus Tirok: Lass uns ein bisschen davon ab wie viel Mühe man sich in der Postproduktion machen möchte ob man z.b. auch inhaltlich reingehen möchte und möchte so eine ein Interview eben zeitlich sehr zusammenfassen weil ich glaube dass das jeder.

Markus Tirok: Setze sagt und produziert die man rausnehmen könnte um das ganze Gespräch zu verdichten das kann man natürlich machen muss man aber auch nicht.

Markus Tirok: Und an so so Füllworte würde ich eigentlich nicht dran gehen es sei denn man hat ein Interview Bastian und ganz ganz häufig

Markus Tirok: was nicht Pausen macht lange Pausen macht er dazwischen packt oder sowas dann habe ich mich auch schon mal hingesetzt und hatte so ein paar davon rausgenommen aber es sollte immer noch natürlich wirken das gehört ja eben auch zu dem Gast dazu

Markus Tirok: muss noch vielleicht feststellen okay das ist jetzt nicht unbedingt der beste Gast führen führen Podcast aber dann ist es halt so.

: Ja ich mag dich auch die die erste Episode von einem neuen Podcast über dieser jetzt auch nicht welchen aber da hat hat jemand auch ganz ernst gemeint und wollten möglichst gutes Ergebnis abliefern und hat diese ganzen atmen zwischen denen.

: Zwischen den Sätzen irgendwie rausgenommen und das.

Markus Tirok: Verdrecktes oder.

: Ja das wird hektisch das klingt absolut nicht mehr natürlich also es fällt wahnsinnig schwer dann irgendwann weiter zu folgen weil du drüber nachdenkst ob diese Person überhaupt noch atmet oder nicht.

: So und dann plötzlich hast du Einsatz verpasst ja und dann ist er bist du schon weg vom Inhalt und es ist ja eigentlich schade drum.

Markus Tirok: Das würde ich auch nicht machen also so so die sind natürlich in Überlegung auch mal so ich habe es ja auch zwischendurch dass ich mir Ansage oder soll ich würde es überhaupt nicht schlimm wenn sich jemand darauf ein schießt und das nur hören möchte dann wird es total anstrengend aber das ist ja mit

Markus Tirok: also sehr immer so

Markus Tirok: wenn wir uns auf irgendwas fokussieren dann nimm es ganz besonders war da muss man so ein bisschen den den so ein Ausgleich finden dass man sagt okay das kann man auch so stehen lassen man kann man kann sich auch versprechen man kann sich auch als Fragensteller Unterhitze Ost versprechen und ein bisschen rum strugglen oder sowas

Markus Tirok: ist doch nicht schlimm drin lassen.

: Nikita ich finde sogar ganz wichtig ich habe auf einer subscribe also das so eine so eine Podcaster Konferenz da hat einer mein Vortrag gehalten über sprechendes denken.

: Und das hat mir dann das da denke ich heute noch.

: Dran und drüber nach also er hat dann quasi die die These aufgestellt was ist eine These seine Feststellung eigentlich dass man während man versucht etwas zu erklären weiß jetzt einem gegenüber oder Scheiß jetzt wenn man das nur für sich alleine aufnimmt ist an der Stelle eigentlich egal

: aber während man versucht etwas zu erklären dann muss man ja Themen noch mal anders betrachten und auch mal an das runter brechen und bei diesem Prozess, einem oft neue Gedanken und das ist dann auch so wenn ich

: dazu hör wenn gerade jemand was spricht deine Pause macht und drüber nachdenken ich richtig ihn denken hören kann und richtig merkt jetzt hat eine neue

: sind mist dann dann bin ich vor der bei so dann hat er mich voll in seinem Bann dann dann bin ich begeistert zu dann ist es ein richtig gutes ein richtig gutes Gespräch oder ja vielleicht auch ein Monolog.

Markus Tirok: Weil man so live an so ein Prozess irgendwie teilnimmt und man das eben auch merkt das finde ich finde ich auch sehr spannend man muss nur ein bisschen aufpassen dass die Leute die die Antworten geben

Markus Tirok: nicht zu sehr in die Metaebene gehen und sich die ganze Zeit quasi selber beobachten und überlegen.

Markus Tirok: Was ist nicht gut genug Ausrede ich eloquent genug habe ich jetzt alle Sachen da und wir eingepackt weil wenn wir den Flo verlieren das hast du aber nicht mehr in unserem Thema drin sind nicht mehr in uns in der ersten Position drin sind dann wird es eben auch nicht mehr natürlich

Markus Tirok: und dann kommen wir auch ins Stolpern und dann wird es komisch.

: Und es birgt natürlich auch die Gefahr dass man vom vom Hölzchen aufs Stöckchen kommt und und völlig vom Thema abschweift na ja Zimmer wieder beim roten Faden.

Markus Tirok: Wir sind ja beim roten fahren und beim Thema Führung also das ist ja ist ja wirklich eins meiner größten und Lieblingsthemen dafür ist der

Markus Tirok: Fragensteller da der daneben auch in den Antworten reingrätschen darf und

Markus Tirok: sagen darf spannender Aspekt aber lass uns mal irgendwie da und dabei bleiben und lass uns mal irgendwie hier weiter in diese Richtung gehen das ist etwas fürs viele wo viele irgendwie Angst haben dass sie anderen andere Leute unterbrechen weil sie meint dass wir unhöflich.

Markus Tirok: Ich finde das gar nicht unhöflich wenn es der Sache dient also wenn es darum geht beim eigentlichen Thema zu bleiben dem Zuhörer etwas zu vermitteln was was wichtig ist für denjenigen

Markus Tirok: dann ist das völlig in Ordnung dann ist es legitim es ist nur dann unhöflich wenn es so eine besondere echt Haverei oder so ein Machtspiel wird.

: Aber wie unterbreche ich denn jemanden der sich nicht unterbrechen lassen will dann wir hatten uns jetzt auch schon ein zweimal ins Wort gefallen also das schiebe ich dann immer gerne mich so auf diese Aufnahmesituation aber es gibt ja auch und da gehörst du explizit nicht dazu.

Markus Tirok: Lass mich diesen. Ganz kurz aufgreifen und dir erklären wie das ganz funktioniert weißt Du genauso

Markus Tirok: Was habe ich was habe ich gemacht ich bin dir ins Wort gefallen aber ich habe es durchgezogen das ist das wichtige.

Markus Tirok: Wenn ich dir ins Wort Falle muss ich dran bleiben da muss ich das durchziehen und dann darf ich nicht aufhören weil dann entsteht nämlich so ein hin und her dann weiß keiner mehr wer redet jetzt und wer schweigt

Markus Tirok: das ist das eine und das andere ist ich muss wenn ich unterbreche das Gespräch so vor also wieder Stadtführung nehmen das Gespräch sofort vorantreiben eine nächste Frage stellen mich aus irgendetwas beziehen keine Ahnung

Markus Tirok: und das auf eine sympathische Art und Weise machen indem ich z.b. sagen Jürgen lass mich kurz unterbrechen es ist ein total spannender Aspekt und lass uns jetzt mal da und da drüber reden.

Markus Tirok: Dann fühlst du dich geschmeichelt weil du denkst auch guck mal das ist ja toll ich was Tolles gesagt und jetzt möchte Markus über was anderes reden.

: Aber das ist auch das eine ganz spannende. So das ist was das werde ich mir auf jeden Fall das werde ich mir auf jeden Fall übernehmen und Halt verleihen weiter

: das ist immer so einen Eiertanz oft ne also wann man wartet immer auf eine Pause und da meinte ich jetzt eben konkret auf dich bezogen du du bist sehr sehr geübt im in diesem Frage-Antwort-Spiel du lässt Pausen wenn du dann mit deinem. Fertig bist dann

: macht man das auch als Frage stellen und dann weiß ich ok jetzt kann ich wieder ansetzen andere machen das nicht andere

: denken immer oh es ist ruhig jetzt muss ich dir zum Sichern weiter reden so erst wenn das mal so eine Sekunde nichts passiert.

Markus Tirok: Das ist tatsächlich was ich aber auch sehr bewusst mache diese verkürzten Antworten also ich höre irgendwann in der Antwort einfach auf zu sprechen obwohl ich vielleicht noch zwei drei Punkte im im Kopf hätte oder sowas warum mache ich das.

Markus Tirok: Einmal um ein bisschen mehr Spannung da ins ins Gespräch in den Fluss reinzubringen und meinem Gegenüber aber auch die Möglichkeit zu geben entweder weiter nachzufragen oder das Thema zu wechseln und halt auch nicht um alle tot zu quatschen was ich könnte natürlich jetzt irgendwie 10 Minuten am Stück quatschen

Markus Tirok: sehr furchtbar also höre ich einfach irgendwann auf.

: Und dann muss man auch mal den Mut haben alles Gründe will stehen zu lassen finde ich so meint an wenn man nämlich das nicht kann dann fängt man an sich so einen Kopf und Kragen zu reden und das.

Markus Tirok: Teil und das ist für viele ganz schwierig.

: Ja das ist das ist auch was da habe ich mich dabei das habe ich andere dabei das passiert immer wieder wenn man was gefragt wird.

: Und man gibt mir Antwort ist eigentlich fertig und dann merkt man aber in der andere fragt nicht weiter oder er bestätigt nicht Yannick nicht macht gar nichts so und dann ok dann habe ich auf den sichtlich die Frage nicht richtig oder nicht ausführlich

: antworten dann fange ich an weiter zu quatschen das glaube ich auch eine Interviewtechnik die so bei bei Ermittlern und so ganz gängig ist.

Markus Tirok: Die ist auch im Service und gängig und und es funktioniert auch immer

Markus Tirok: das funktioniert auch so im im normalen Gespräch wenn man sich mit irgendjemand unterhält dann einfach zu gucken um mal den Mund zu halten denn dann passiert genau das was du ihn beschrieben hast die Leute denken so das war nicht ausreichend also entweder hat das nicht verstanden

Markus Tirok: oder ich muss noch was hinterher schieben und dann kommen häufig dann noch eine ganz spannende Geschichten bei rum.

: Wer hat jetzt schon paar mal den roten Faden und nicht habe mich jetzt auch dabei ich sehe hier auf meine Fragen Liste die habe ich schon in irgendwelche Kategorien sortiert und ich merke es aber wenn ich da drauf gucke okay wir haben ein bisschen letzter quer durch gesprungen von von A nach B und B nach C und wieder zurück

: und bin eigentlich muss mir selber attestieren ich habe den roten Faden jetzt nicht besonders zumindest nicht aktiv im Auge gehabt.

: Wie wie findest du das und gibt's da auch vielleicht irgendeinen Trick oder irgendwas was ich in so einem Fall machen kann.

Markus Tirok: Na ja der rote Faden muss ja nicht unbedingt auch immer gleich die Reihenfolge der Aspekte sein.

Markus Tirok: Du hast jetzt gesagt wir sind von A nach B über die zurück bacchae was auch immer wir sind gesprungen.

Markus Tirok: Das finde ich aber für dich in Ordnung das ist sozusagen die Flexibilität du die du auch mit bringst weil du dich ihm gut vorbereitet hast zu sagen wir müssen das nicht.

Markus Tirok: Von 12 über 3456 machen sondern können der fröhlich den rumspringen und trotzdem den roten Faden beibehalten also ich habe jetzt als

Markus Tirok: Antwortgeber als dein Gast schon den Eindruck dass du da sehr souverän durch Fürst und das dieser rote Faden da ist und da ich ja.

Markus Tirok: Deine Vorbereitung nicht kenne und der Zuhörer das auch nicht weißt können wir halt auch nicht feststellen dass du da vielleicht ein bisschen von abgerückt bist aber dieses abrücken ist ja völlig es ist ja völlig in Ordnung.

: Ist das dann so dass man sich da wahrscheinlich tendenziell auch zu viel Gedanken um sowas macht also dass man sich gerade mit mit solchen Überlegungen und mit den ganzen anderen Fragen die wir jetzt schon diskutiert haben dass man sich da eigentlich total kirre macht und dass man das gar nicht bräuchte.

Markus Tirok: Ach das wäre schön ich finde es ist eher das Gegenteil der Fall dass die Leute sich zu wenig Gedanken um den roten Faden machen wie oft höre ich ich frage aus dem Bauch heraus oder die Frage entsteht durch die Antwort oder ich lasse mich darauf ein und so weiter wo ich denke ja das kann jemand sagen der richtig viele und gute Erfahrung im Interview führen hat

Markus Tirok: und selbst der wird sich irgendwie mit einem roten Fahrrad vorbereiten.

Markus Tirok: Aber von vornherein das Tor anzugehen und keinen roten zu Faden Faden zu haben führt dazu dass die Interviews meistens zu lang sind dass sie ein bisschen wirr sind.

Markus Tirok: Und dass der Zuhörer aus dem Fokus gerät und eben nicht das bekommt warum er das eigentlich hört.

Markus Tirok: Nicht so gut unterhalten wird nicht so gut motiviert wird nicht zu Dir antworten auf die Probleme oder auf die Fragen bekommt dir vielleicht hat und warum er sich das ein Podcast anhört also ich finde dass viele Leute sich mehr Gedanken über den roten Faden machen müssen.

Markus Tirok: Überein. Habe noch gar nicht gesprochen den finde ich aber auch so wahnsinnig wichtig vielleicht bringe ich den einfach mal so als als als. Jetzt auch hier mit rein.

Markus Tirok: Du kannst sagen wenn das zu früh ist sonst können wir auch da später drüber reden warum machen wir das ganze eigentlich also warum ist es eigentlich wichtig gute Interviews zu produzieren.

Markus Tirok: Das ist nämlich etwas für viele Leute sich keine Gedanken drüber machen denn das Interview ist ja ein ganz fester und wichtiger Bestandteil im im Content Marketing.

Markus Tirok: Was für heute ständig nutzen und

Markus Tirok: Content-Marketing ist ja nicht absichtslos sondern hier geht es ja darum die Community aufzubauen neue neue Aufträge zu generieren neue Fenster bekommen die in den Brand nach vorne zu kriegen was auch immer was für ein strategisches Ziel auch immer hinter steht.

Markus Tirok: Aber darum geht es ist geht darum eben den Wert und die Wirkung eines Interviews zu professionalisieren und und größer und besser zu machen das.

Markus Tirok: Ich glaube das müssen muss man sich immer wieder vor vor Augen führen dass es nicht nur darum geht schönere Interviews zu machen oder schönere Gespräche zu führen hier geht es am Ende wirklich um ein Marketingtool.

: Und ich würde sogar weiter gehen und sagen auch für die die eigentlich da kein Marketingtool brauchen also das war jetzt

: es klang jetzt zumindest so ich glaube es war nicht so gemeint aber es klang so als werde Fokus sehr stark auf ja selbständige Unternehmen die das eben professionell betreiben um irgendwie Reichweite und Sichtbarkeit zu erreichen aber ich glaube das geht auch für Sky

: Projekt genauso wenn ich mir überlegt

: wie kann ich meinen meinen kleinen lustigen wöchentlichen Podcast den ich eigentlich nur für mich macht aber doch gerne hätte das vielleicht ein paar mehr Leute zuhören wie kann ich dem so ein bisschen mehr Sichtbarkeit verschaffen und da sind einige Interviews Interviews ein ein sehr probates und sehr einfaches Mittel

: um da an andere Zielgruppen ranzukommen umso die eigene ja die eigene Sichtbarkeit anfangen bisschen zu vergrößern.

Markus Tirok: Ab bin ich total dabei du hast völlig recht es geht nicht nur um um monetäre Wert der dahinter stehen kann und bei vielen dahinter steht es geht eben auch weil wir die die Zuhörenden.

Markus Tirok: Sind ja so nett und tauschen quasi Zeit ein nicht also die die geben uns ihre Lebenszeit und hören uns zu und das machen sie natürlich nur solange sie etwas bekommen was sie wollen

Markus Tirok: aber das ist ja der Grund warum wir Podcast machen wir wollen dir irgendjemand erreichen und im besten Falle immer gut erreichen und wenn wir das ein paar mal nicht gut machen

Markus Tirok: sind die Abonnenten und Zuhörer weg und das wäre total schade.

: Genau und dieses dieses Jahr in dieses was dafür bekommen das kann alles möglich sein ne das kann im einfachsten Fall

: doch einfach eine gute Zeit seinen Kurzweil Ablenkung Unterhaltung also das können wirklich dick die ganz einfachen Dinge sein es müssen nicht immer die hoch wissenschaftlichen Wissensvermittlung sein das ist auch okay das auch super target sich Podcast du auch.

: Gerade im Gespräch kannst du ja die mir oft noch mal viel plausibler aufbereiten oder aufarbeiten also dass ich merke an mir

: wenn ich jemanden zu hör der einen Monolog hält dann bin ich in so einer Lehrer Schüler Situation als als zuhören da und damit tue ich mich wahnsinnig schwer also da da trifft Dich gedanklich irgendwann weg da kann ich vielleicht manchmal nicht folgen weil.

: Vielleicht war was komisch formuliert ist oder war das Komplex formuliert ist aber in dem Dialog.

: Habe ich immer einen der meine Rolle einnimmt als zuhören da und und nachfragen kann und reingrätschen kann und sagen hey das habe ich jetzt aber nicht verstanden kannst du das noch mal anders formulieren.

: Und da bin ich viel aufmerksamer als ja als Publikum.

Markus Tirok: Und das setzt aber voraus dass wir diese Rolle

Markus Tirok: sozusagen als als Anwalt der der Zuhörer oder sowas dass wir die auch wirklich ernst nehmen und übernehmen und nicht nur so ein Zweier Ding daraus wird man es gibt viele viele Interviewer die mit ihren Gästen einfach so ein Zweier Gespräch führen

Markus Tirok: wo man denkt so ok ihr findet euch es nett interessant und ihr macht jetzt euer Ding aber

Markus Tirok: wo bleibe ich denn aber der ganzen Geschichte als Zuhörer ihr macht es doch eigentlich für mich aber ich kriege es gar nicht mit und dann wirds halt schade.

: Das stimmt dass du.

: So ich glaube wir haben jetzt schon so die die gröbsten ja oder die wichtigsten handwerklichen Tipps und Kniffe die du den Leuten so geben kannst ich weiß nicht sondern noch mal konkret vielleicht ein zwei Tipps geben z.b. für

: für Susi Notaufnahmen das ist ja was was gerade aktuell,

: und warum er jetzt gerade auch beim Wert für den to Harrison wo die meisten sich wahrscheinlich jetzt in dieser Situation was mitnehmen können weil wenn sie Interviews führen dann höchstwahrscheinlich auch übers Internet und nicht nicht.

: Auge in Auge hast du da noch irgendwie ein Tipp wie man da ich weiß nicht im sich arrangieren kann technisch inhaltlich wie man da am besten gutes Gespräch provoziert.

Markus Tirok: Ja finde ich gut dass Du es ansprichst dann dann dann Podcast Interview sich anzuhören hat auf der Ansatz natürlich viel mit dem Inhalt zu tun

Markus Tirok: aber der Inhalt ist fast nebensächlich wenn der Sound einfach schlecht ist darüber muss man sich im Klaren sein

Markus Tirok: das ist im übrigen auch bei Video so also das schlimmste was man machen kann ist eben einen schlechten Sound zu haben dann sind die Leute eben ganz schnell raus also müssen wir alles dafür gehen dass wir ein guten Sound gutes Audio erlebt

Markus Tirok: bekommen wir beide sprechen jetzt über studiolink standalone glaube ich zusammen was sich glaube ich sehr gut.

Markus Tirok: Um Remote Interview zu führen was ich auch ganz toll finde ist wenn Fragensteller und Antwortgeber

Markus Tirok: einfach eine lokale Aufzeichnung an ihren eigenen Geräten machen also wenn sie z.b.

Markus Tirok: Ich bin hier Apple User deswegen sage ich dann immer Gerrit spenden wenn Sie ein Aufnahmeprogramm laufen lassen um nur ihre eigene Stimme aufzunehmen und anschließend dann beide Spuren synchronisieren und dadurch entsteht dann eben auch der Eindruck

Markus Tirok: man wäre zusammen gesessen und hätte einen einen einen normales Gespräch geführt das sind so die zwei besten Möglichkeiten jetzt werden viele Leute sagen was ist denn mit Zoom

Markus Tirok: findest dann schon ein bisschen schwierig weil bei Zoom ist es häufig so dass die eigene Aufnahme die eigene Stimme nicht so richtig gut ist

Markus Tirok: ja kann man machen aber finde ich schon dann bisschen anstrengend ich weiß nicht wie es dir dann.

: Naja bei den bei den klassischen ja gerade so Audio und Video Konferenz zusammen natürlich immer wenn so das Risiko dass da irgendwas komprimiert wird Ansprache einfach um Bandbreite und um wirklich damit die die Applikation flüssig läuft und ein bisschen Bandbreite Einzug.

: Studiolink macht eine Mischung daraus also die ist einmal überträgt sie mit einem relativ guten Codec ziemlich latenzfrei das den Klang also so wie wir jetzt miteinander sprechen.

: Und das hört sich ziemlich so an wie es dann am Ende auch in Podcast erscheinen wird

: aber man hat trotzdem diese Funktion die du gerade meintest so ein so ein Doppelender zu machen also du nimmst Lokal bei dir auf ich nehme gerade bei mir auf und wenn jetzt irgendwie die Verbindung.

: Verknackst mal knarzt im hatten wir jetzt glaube ich so im einmal habe ich jetzt was gehört dann habe ich die Möglichkeit quasi deine lokale Spur zu nehmen und Didi,

: auszutauschen und so haben wir dann eine saubere Aufnahme von von beiden Seiten.

: Dann habe ich jetzt eigentlich nur noch eine inhaltliche Frage wie habe ich mich heute geschlagen.

Markus Tirok: Finde du hast dich sehr gut geschlagen du warst sehr gut vorbereitet du hast ja konkrete Fragen gestellt du hast gut geführt

Markus Tirok: es war lebendig wir sind uns ab und zu ins Wort gefallen was ich also eher gut finde als negativ.

Markus Tirok: Alles super das einzige was du nicht gemacht hast was.

Markus Tirok: Du hättest machen können und das trauen sich viele auch nicht ist mich ein bisschen Stärke endlich zunehmen

Markus Tirok: also auch mal was kritisches zu fragen oder was zu fragen was mich vielleicht so ein bisschen Schein bei in die Enge drängt.

Markus Tirok: Das machen viele nicht weil sie sich sagen ich möchte ja nicht unhöflich sein na da hat sich jemand irgendwie bereit erklärt

Markus Tirok: mit mir zu sprechen da möchte ich den jetzt nicht in die Pfanne hauen das kann ich verstehen auf der anderen Seite ist jeder Experte der im Interview sich den Fragen stellt

Markus Tirok: doch so sehr Experte in seinem Gebiet dass er damit gar kein Problem haben wird wahrscheinlich darauf gut zu reagieren und gut zu kontern und was passiert wenn mehr Reibung entsteht

Markus Tirok: wann hat eine höhere Aufmerksamkeit beim Zuhörer.

Markus Tirok: Aber die Zuhörer dann kurz mal die Luft anhalten und Decken so war was geht denn da ab dass du jetzt wird aber spannend und das vergessen wir als Fragensteller und als Antwort gebe gerne und

Markus Tirok: gehen halt sehr stark auf Kuschelkurs das ist in Ordnung aber genauso ist es auch in Ordnung wenn man den anderen ein bisschen anpackt.

: Okay also falls wir irgendwann mal wieder ein Interview miteinander machen werden hättest werde ich mir notieren und dann stehe ich dir so fragen wie Fragen antworten das machen wir ja den ganzen Tag warum braucht man denn überhaupt Interview Helden braucht doch kein Mensch so in der.

Markus Tirok: Ja sowas ja genau also was mich halt auch herausfordert weißt du dann dann habe ich ja auch überhaupt die Möglichkeit meine ganze exfiltriere die ich habe überhaupt ins Spiel zu bringen wenn man von mir immer nur

Markus Tirok: so so Grundübungen ab verlangt oder sowas dann dann kann ich halt auch gar nicht so glänzen wie vielleicht Lenzen könnte also damit meine ich jetzt nicht nicht explizit sondern eben den Antwortgeber

Markus Tirok: Und Antwortgeber sind hat die Experten und die sind manchmal richtig gut wenn sie auch unter Druck geraten also das kann man sich als dramaturgisches Mittel ruhig mal

Markus Tirok: zudem.

: Also gut dann werde ich mir auch auf jeden Fall notieren für die nächsten Gespräche da werden sich die Leute die ich da am Mikro habt und dann sicherlich sicherlich darüber freuen.

Markus Tirok: Habe leider Pech gehabt schöne Grüße von Markus tirok.

: Die Verweise ich dann an Dich genau.

Markus Tirok: Ja genau.

: Jetzt habe ich doch unsere unsere Standard Rausschmeisser frage ich habe.

Markus Tirok: Darf ich noch ganz kurz ein.

Markus Tirok: Zeig mir nämlich gerade ein wir haben ja jetzt sehr viel über Fragensteller gesprochen wir haben fast gar nicht über Antwortgeber gesprochen aber auch das ist mir ein großes Anliegen ich habe es am Anfang immer glaube ich kurz angesprochen dass ich so wichtig finde dass ich auch

Markus Tirok: Antwortgeber nicht nur darüber freuen dass sie angefragt werden in einem Interview die Antworten zu geben sondern das die sich auch gut vorbereiten dass die sich auf das Thema einstellen dass die sich konkrete Beispiele überlegen über dass sie reden kann dass sie ihre Botschaft drauf haben

Markus Tirok: und dass die Zweifelsfall sich sogar auch selbst vorstellen können sollte der Fragensteller sieht dazu zu nötigen das zu machen und das stelle ich häufig eben auch Fest des Antwortgeber

Markus Tirok: das ein bisschen überfordert sind und wo ich gedacht habe ach wär toll wenn du dich besser vorbereitet hättest dann hättest Du nämlich dieses Interview noch mehr für dich selber nutzen kann.

Markus Tirok: Das war mir noch wichtig dass du sein.

: Ja ist schön dass du das auch noch mal betont also ich hatte das tatsächlich als Frage hier stehen hatte dann das Gefühl dass wir schon drüber geredet haben aber

: du hast natürlich recht das noch mal klar zu unterstreichen und wenn man auf deine Homepage geht ist es ja auch quasi direkt im im aufmacherbild noch zu lesen

: Alters Interview Training für Fragesteller und Antwortgeber machst und das finde ich ziemlich ganz charmant wandert im ersten Moment mal hängen bleibt und sich belegt helfen soll ich denn interviewtraining als Antwortgeber

: The Rock.

: Aber das muss doch alles der machen die Fragen stellt und S7 nicht so unter da bin ich ganz bei dir und deswegen wird es auch heute mit dir ganz großen Spaß gemacht weil mit dir ist es sehr sehr einfach glaube ich ein gutes Interview zu führen.

Markus Tirok: Weil du dich so Gefahr bereitet hast Jürgen sehr gut.

: Das war ja soweit noch mal fishing for compliment sowas natürlich nicht sowas nicht gemeint.

Markus Tirok: Bisschen alles gut.

: Genau also dann wär jetzt nur noch meine letzte Frage an dich wenn du ihn jetzt dein Smartphone raus nimmst und dann deinen Standard Podcatcher aufmachst oder wenn du mehrere hast du darfst dir gerne eine aussuchen was läuft da gerade und was läuft als nächstes.

Markus Tirok: Ich mache mal gerade hörbar Rust ist das letzte

Markus Tirok: was sich hier eingestellt hat hörbar Rust ist von Bettina Rust eine zauberhafte Radio Kollegen aus Berlin wobei ich da also die macht eine Interview Sendung.

Markus Tirok: Und stellte auf eine ganz tolle Art und Weise eben ihren prominenten Gästen meistens sind es Prominente stellte die Fragen wo beides halten Ableger vom Radio ist ne ich finde das ist immer nicht so richtig Podcast weil es eben nicht speziell dafür produziert wird sondern einfach nur noch mal wiederverwendet wird was ja viele Medienunternehmen machen da bin ich immer so ein bisschen kritisch

Markus Tirok: also das ist eine Geschichte

Markus Tirok: und die andere Geschichte die ich jetzt gerade am Wochenende gehört habe ist von der Sandra Holze Marketing-Experten ihr Podcast heißt ungeschminkt und man bekommt sehr viele tolle praktische Marketing Tipps für solopreneure

Markus Tirok: und für Kleinunternehmer.

: Du bist auch sehr sehr fachgebunden unterwegs in dein Podcast fürs teemann mit den du dich auch beruflich beschäftigt oder war das.

Markus Tirok: Richtig weil ich nee das ist schon so also die Bettina Rust ist er ja Unterhaltung und dieser andere heute und da höre ich tatsächlich viele von

Markus Tirok: ist das eklig etwas wo ich mich eben auch weiterbilde weil ich das wunderbar finde nebenbei weil sie nicht neben dem Sport nimm dem Putzen neben dem Auto fahren oder sowas eben Impulse zu bekommen

Markus Tirok: wo man denkt das ist gut das kann ich mal übernehmen oder da kann ich mal mir Gedanken drüber machen um einfach zu lernen.

: Also wenn wir auf jeden Fall auch in den schonert verlinken das klingt klingt spannend und ja die Diskussion AppRadio auch Podcast ist die kümmern kümmer wahrscheinlich meine eigenen Folge führen dass es.

: Nicht was man so zwischen Tür und Angel beantworten kann aber ich bin grundsätzlich für alles offen was was auch neue Hörer und Hörerinnen ins Medium bringt also

: gerade auch im Sitz Radio ist einer der driver spotify ist eine der anderen Treiber die auch viele viele Leute kann man man kann sagen spotify ist kein Podcast Verzeichnis und es ist gar nicht,

: wer keine Podcast App aber Fakt ist da kommt sehr sehr viele neue neue hören der in Berührung mit Podcasts und das ist dafür weiß ich es zu schätzen oder dafür.

: Da bin ich großer Fan von.

Markus Tirok: Total on Spotify ist der letztes Jahr irgendwie glaube 2019 auf Einkaufstour genommen die habe irgendwie 500 Millionen Dollar in die Hand genommen und habe mir die großen Podcast Produzenten in Amerika aufgekauft und dieses Thema eben auch wirklich weiter nach vorne zu bringen

Markus Tirok: also das sind schon ich glaube Spotify als einer der größten und wichtigsten Treiber im Moment eben auch das Thema Podcast publik zu machen.

: Ja da wären wir den nächsten Monaten und Jahren glaube ich noch einiges noch einiges sehen aus der Ecke.

: Noch ganz kurz der Vollständigkeit halber in meinem Podcatcher da läuft gerade oder läuft jetzt als nächstes das morning Briefing vom Handelsblatt

: das heftig den finde ich ich habe mich noch nie so richtig warm gehört mit denen habe ich erst seit kurzem abonniert aber das ist ne ganz gute ganz gute Zusammenfassung der der tagesaktuellen Themen und ist es eine sehr sehr sympathische Stimme es ist sehr sehr sympathisch vorgetragen.

: War auch in in so einer gewissen Monotonität und es dürfte auch nicht länger sein als die paar Minuten dies ist also die aktuelle Folge ist jetzt acht Minuten länger würde ich auch nicht ertragen aber das höre ich sehr gerne also das,

: klingt klingt gut und ist inhaltlich auch sehr gut und.

Markus Tirok: Das finde ich super dass man

Markus Tirok: ja ich finde es super dass man so kurz Formate mittlerweile auch Italia Tat die man wirklich keine Ahnung wenn man wenn man morgens ins Büro geht oder oder von der Kaffeemaschine ins ins Arbeitszimmer geht dass man sich da innerhalb von wenigen Minuten von auch Medienhäusern informieren lassen kann was sind so die wichtigsten Themen des Tages für super

Markus Tirok: richtig gut.

: Und der nächste podcast.de bei mir an läuft das ist ich habe neulich mit Schrecken festgestellt dass ich von the dream die zweite Staffel gar noch nicht angehört habe ich gesagt Jette Dream was könnte das.

: Das ist eine amerikanische jetzt auch eine sehr sehr professionelle Produktion und da haben sich schon alliston mal mit dem Thema Network-Marketing auseinander.

: Also so Multi-Level-Marketing quasi Schneeballsystem könnte man jetzt sagen wenn man es

: du bist formulieren wollen würde und dir und es mal so richtig auf so diese diese ganze wie funktioniert der ist was für Leute sind da sind da gefangen in diesem Apparat und erzählendes so anhand von von einigen Schicksalen,

: am über so eine Staffel hinweg sehr sehr schön und sehr sehr anschaulich sehr sehr gut dass er mitreißen und da gibt's eben die zweite Staffel.

: Da geht jetzt noch mal auch noch mal um um Network Marketing aber auch so einer medizinischen Ecke also die so.

: Heilöle und schlangenöl und Kristalle und so verkaufen und es ist ja auch ganz ganz dubioses ganz ganz finster das fällt aber,

: hat man glaube ich gar nicht so auf dem Schirm wie groß dieser Markt eigentlich ist und was da so alles abgeht also sehr sehr spannend kann ich auch.

Markus Tirok: Unfassbar groß ja ich finde es auch so spannend dass man eben im Podcast so schöne neue erzähl Formate eben auch ausprobieren kann da also das ist sozusagen Interviews eine Möglichkeit aber es gibt ja viele andere Möglichkeiten wie man eben heutzutage

Markus Tirok: haben solche Geschichten auch erzählen kann und dafür finde ich eigentlich Podcast ganz hervorragend.

: Und da würde ich gerne noch viel viel mehr sehen also ich glaube das sind wir noch ganz am Anfang in der der Entwicklung da gibt's noch so viel Raum für Kreativität da bin ich bin ich froh dass ich jetzt so.

: Gar mich so ausführlich in diesem Medium beschäftigen darf und es so live quasi mitbekommen wie das wächst und wieder die Vielfalt wächst da freue ich mich doch ziemlich auf die nächsten Monate und Jahre.

: Ich glaube jetzt mal ganz guten Ausgang gefunden dann herzlichen Dank Markus wenn man mit dir in Kontakt treten will wenn man von dir mal vielleicht ein Training buchen will wo geht man da am besten hin magst du das vielleicht noch ganz kurz sagen.

Markus Tirok: Sehr gerne auf Interviewer helden.com erreicht man mich ganz normal über die webseite und ansonsten so in den üblichen sozialen Medien wie Instagram oder Facebook bin ich entweder oder Interview Helden oder oder meinem Namen Markus tirok

Markus Tirok: gut und schnell zu finden und freue mich tatsächlich über viele Kontakte.

: Dann vielen Dank Markus und wir hören uns dann in zwei Wochen wieder.

00:55:56: Musik

Markus Tirok: Danke Yung.

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